Woher kommt mein Wissen- und meine Meinungen zu dem Thema Dualseelen?

Woher kommt mein Wissen- und meine Meinungen zu dem Thema Dualseelen?

13. Oktober 2019 0 Von urquellliebe

Nach all den Jahren, und unzähligen Beratungen von Betroffenen, denke ich sagen zu können, dass ich tiefer blicken durfte und dass ich einiges im Bereich Dualseelen/Zwillingsseelen, aber auch in jeglichem anderen Lebensbereich, miterleben und kennenlernen durfte.

Mein Wissen kommt direkt aus dem Leben und dem Kontakt zu Liebenden. All dies verbunden mit meiner jahrzehntelangen Erfahrung mit meinen Kartendecks und der Astrologie, prägen meine Art dieses Thema zu betrachten.

Ich habe mich nie auf die aktuellen Strömungen verlassen, die einmal wieder aus dem In- und Ausland herüberschwappten, oder den neuesten Hype in Sachen Dualseele, Schamanismus, Spiritualität allgemein- und was es noch so alles in dieser Richtung gibt.

Es macht mich oftmals traurig zu sehen, wie aus einem so wundervollen Begriff, wie zum Beispiel Dualseele ein solcher Kommerz wurde.

Mein Lehrer war/ist das Leben und betroffene Menschen

Ich erzähle hier in meinen Artikeln aus fast 30 Jahren Beratungspraxis.

Ich durfte viele Beziehungen, sehr viele Jahre mitverfolgen, habe vieles direkt erfahren sowie astrologisch und mit den Karten oder den anderen Hilfsmitteln, die mir schon lange zur Seite stehen, aber auch sehr oft durch meine Intuition und das erworbene jahrelange Wissen, auswerten dürfen.

Ich habe sehr viel Glück und sehr viel Leid, Partnerschaften, Trennung, neue und alte Lieben, Schicksalsschläge in allen möglichen Lebensbereichen usw. mitverfolgen, ja teilweise gar miterleben dürfen.

Es prägt das eigene Leben, aber auch das Wissen sehr, wenn einem so oft und manchmal auch so lange, Einblick in die Lebensumstände und Verläufe anderer Menschen gewährt wird.

Es verändert auch das eigene Verhalten, schult den Blick fürs Wesentliche und Richtige.

Auch ich habe in meinem Leben viele Fehler gemacht, aus denen ich allerdings meist postwendend meine Lektion erhielt.

Oder aber bei anderen gesehen, wie das Leben dann seine Lektionen verteilt.

Allzu oft konnte ich mitverfolgen, wenn Menschen ohne Empathie handelten, egoistisch, narzisstisch, rücksichtslos ohne Fragen, wie das Gegenüber dabei fühlt.

Der Mensch möchte immer schneller (er)leben

Und gerade in den letzten ca. 10 Jahren, habe ich viel zu oft erleben müssen, wie Menschen darunter litten, dass sie irgendwelche sinnbefreiten Aussagen und Theorien folgten und damit sehr tief in seelisches Leiden rutschten.

Ein Leid, dass mitunter ganze Familien zerstörte. Und warum? Weil es Menschen gibt, die denken, sie haben die Weisheit mit Suppenkellen inhaliert und nur sie wüssten, was ein anderer Fühlen, lieben und leiden darf/soll, wenn er/sie eine Seelenliebe trifft.

Leider bestätigte sich dabei allzu oft, dass es hier rein um materielle Gründe ging.

Ich weiß, wovon ich in meinen Artikeln schreibe und wovor ich so oft warne.

Ich habe schon öfter erwähnt, dass ich schon zu dem Thema Dualseelen beraten habe, da wusste kaum einer, was damit gemeint war.

Ich selbst kam damals durch einen Indianer in Kontakt. Wir lernten uns, wie damals üblich, per Inserat zur Suche einer Brieffreundschaft Deutschland/Amerika kennen.

Er lebte gezwungenermaßen und wieso auch immer, für längere Zeit in einem Reservat. Ich habe nie hinterfragt wieso. Ich genoss den Gedankenaustausch mit ihm, und die Sicht auf manche Dinge, die er mir in unserem Briefwechsel aufzeigte und er profitierte von meiner Sicht der Dinge.

Es war ein Philosophieren, Austauschen, gegenseitiges Lehren aber auch eine gewisse Art der Liebe, die hier auf Briefbögen quer über den Atlantik stattfand.

Und Ja … es war schön, ohne dieses Offensichtliche, aufdringliche, was einem das Internet heutzutage beschert. Es flossen einfach Gefühle, quer über all die Entfernung dazwischen.

Es war da dieser geheimnisvolle Flair, dieses Vertrauen, welches bei so einem Briefwechsel damals unabdingbar war. Man konnte ja nicht mal auf die Schnelle Onkel Google befragen, ob es ihn wirklich gab. Man konnte nicht stalken, wo genau er lebte und auch nicht den Satelliten über seiner Hütte kreisend nach Bildern und persönliche Infos bitten.

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